Welche Wellpappe-Typen gibt es?
Die Eigenschaften von Wellpappen hängen stark von den verwendeten Linern (Testliner oder Kraftliner) und dem Wellenpapier ab. Diese unterscheiden sich u.a. nach Rohstoffbasis (Pirmä- und Sekundärfaser), Festigkeit und Optik (braun/weiß/gras, gestrichen/ungestrichen). Gängige Rohpapiere für Wellpappe sind:
- Kraftliner: hochwertiges Deckenpapier (i. d. R. braun), definiert mit >50% Kraftzellstoffanteil; hohe Festigkeit, auch in weiß und gestrichen verfügbar.
- Testliner: Deckenpapier aus Sekundärfasern (oft bis zu 100%), in Festigkeitsklassen von 1-4 unterteilt und ebenfalls in weißen und gestrichenen Varianten verfügbar.
- Wellenstoff Standard: Wellenpapier überwiegend aus Sekundärfasern.
- Hochleistungswellenstoff: für erhöhte Steifigkeit, Stabilität und Performance.
Die daraus gefertigten Wellpappen gibt es einwellig, doppelwellig oder dreiwellig – je nachdem, ob eine, zwei oder drei Wellenlagen zwischen den Deckbahnen liegen (h=Wellenhöhe / t=Wellenteilung):
- F-Welle:
- E-Welle
- B-Welle
- C-Welle
- A-Welle
Die Auswahl der richtigen Wellpappe hängt von verschiedenen Variablen ab:
- Die Auswahl der richtigen Wellpappe hängt von verschiedenen Variablen ab:
- Transport- und Lagerbedingungen
- Spezielle Anforderungen an Stapelfähigkeit, Durchstoßfestigkeit oder Kantenschutz
- Gewünschte Optik und Bedruckbarkeit
- Nachhaltigkeit (ob Sekundär- oder Primärfaser)
- Kosten & Zielpreise

Faltschachteln 





Versandkartons 





Standbodenbeutel 





Etiketten 





Papierdosen
Musterboxen 
