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VON DER IDEE ZUM Fertigen Etikett
im deatil

Wandle alle verwendeten Schriften in Pfade um oder bette sie vollständig in das Dokument ein. So wird sichergestellt, dass die Schrift korrekt dargestellt wird.

Lege deine Druckdaten ausschließlich im CMYK-Farbraum an. RGB-Farben sind für den Druck nicht geeignet.

Pantonefarben können im Digitaldruck nicht direkt gedruckt werden und werden standardmäßig über CMYK simuliert. Auf Anfrage sind Pantonefarben jedoch möglich.

Die Auflösung von eingebetteten Bildern sollte mindestens 300 dpi betragen.

Die Größe deiner Schriften sollte mindestens 6 pt betragen.

Die Linienstärke in deinen Druckdaten sollte mindestens 0,2 mm betragen.

Schwarze Designelemente (z. B. Schriften, Linien, Flächen, Barcodes und QR-Codes) können auf Wunsch vierfarbig gedruckt werden. Für eine gute Lesbarkeit und einen geringeren Farbauftrag empfehlen wir jedoch stets 100 % K (0C / 0M / 0Y / 100K).

Halte zu allen Seiten einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 mm zur Stanzkontur ein, da es beim Stanzen zu leichten Passerschwankungen kommen kann.

Speichere deine Druckdaten als PDF im Format PDF/X-4:2010 ab.

Lege deine Druckdaten mit einem Randbeschnitt von 2,0 mm an.

Das Anlegen von Deckweiß ist ausschließlich bei transparenten oder metallisierten Etiketten notwendig. Dupliziere dafür das zu gewünschte Element und ordne es im Hintergrund an. Lege dieses als Volltonfarbe mit dem Namen „HPI-White“ (20 % Cyan) an und stelle das obere Element auf „Überdrucken“.

Der Gesamtfarbauftrag sollte 300 % nicht überschreiten.
Lege alle zu veredelnden Elemente als Volltonfarbe mit dem Namen „Heißfolienprägung“ an und stelle diese auf „Überdrucken“.
Sicher drucken dank geprüfter Druckdaten